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Kommunikationstraining

Ansprechpartner: A. Klein; Konfirmandenarbeit und schulbezogene JA; 05331 / 802 570

Mit der Art der Kommunikation werden Beziehungen aufgebaut, gepflegt, gefördert und / oder zerstört. Das Kommunikationstraining verhilft den Teilnehmenden zu höherer Empathiefähigkeit, aufmerksamer Wahrnehmung und besserem Selbstausdruck und führt in der Teilnehmendengruppe zu höherer Integrationsfähigkeit und entspannterem Konfliktverhalten.

Das Kommunikationstraining führt über Kommunikationstheorie zu Wahrnehmungs- und Gesprächsübungen. Die Teilnehmenden können Grundlagen des aktiven Zuhörens anwenden.

Das Kommunikationstraining kann sowohl als Wochenend- oder Ferienseminar als auch in Doppelstunden organisiert und strukturiert werden. Der Zeitbedarf liegt bei mindestens 15 Std..

 

Musibel

Ansprechpartner: A. Klein; Konfirmandenarbeit und schulbezogene JA; 05331 / 802 570

Musibel ist eine Wortschöpfung, hinter der sich die Begriffe Musik, Theater und Bibel verbergen.

Musibel klingt so ähnlich wie Musical und das ist auch beabsichtigt! Auf der Grundlage eines Bibeltextes wird ein ganz neues noch nie da gewesenes gegenwartsbezogenes Musiktheaterstück = musical bzw. Musibel hergestellt.

Die Teilnehmenden kennen zunächst den Bibeltext nicht und erarbeiten auf der Basis von Bildern aus dem Text erste Rollenspiele. Diese werden dann mit Hilfe des Textes zu einem Theaterstück weiterentwickelt. Die Lieder werden auf der Grundlage bekannter Musikstücke selbst getextet.

Das Projekt ist abrufbar für Arbeitsgemeinschaften bzw. Schulklassen ab Stufe 7 und hat einen Zeitbedarf von ca. 40 Std. (Es kann sowohl in Seminarform an einem verlängerten Wochenende als auch verteilt über ein Schulhalbjahr in Doppelstunden gearbeitet werden)

 

Schritte gegen Tritte

Ansprechpartner in den Propsteijugenddiensten über Sabine Richter; ajab; 05331 / 802 561 Das Gewaltpräventionsprojekt will

  • unterschiedliche Gewaltursachen, Gewaltstrukturen und Reaktionen auf Gewalt aufzeigen und bewusst machen;
  • einen Transfer leisten vom Thema "Südafrika" oder "Flucht" auf eigene Erfahrungen mit Gewalt oder Ausgrenzung;
  • SchülerInnen die Möglichkeit geben, eigene Gewalterfahrungen zur Sprache zubringen, kritisch zu reflektieren und nach deren Ursachen zu fragen;
  • Mut machen, neue und alternative Handlungsmöglichkeiten im Rollenspiel zu entdecken;
  • und neue Zugänge zur christlich – ethischen Basis des aktiven gewaltfreien Widerstandes im Kontext der Weltreligionen schaffen.

Das Projekt arbeitet mit vielfältigen Medien und Methoden ,z.B. Simulationsspiel, Quiz, Gesprächsgruppen, Rollenspiel, Videoclips Das Projekt umfasst 5 – 7 Zeitstunden pro Schulklasse und wird mit max. 30 TeilnehmerInnen durchgeführt. Es eignet sich als Projektwoche für bis zu 5 Schulklassen der Jahrgangsstufen 6 – 13, kann aber auch als Projekttag durchgeführt werden. Es wird von ausgebildeten Multiplikatoren durchgeführt. Es entstehen Kosten In Höhe von 50 € pro Tag zusätzlich der Erstattung der Fahrtkosten. Informationen unter: Pfarrer Klaus Burckhardt, Tel.0511/1241-560, Mail: Klaus Burckhardt

Faustlos

Ansprechpartner: H. Lamprecht; ARPM; 05331 / 802 500

Faustlos ist ein Gewaltpräventionskonzept, das im frühen Schulalter beginnt. Ursprünglich für den Einsatz in den Klassen 1 – 3 der Grundschule entwickeln, gibt es nun auch für den Vorschulbereich ein halbjährliches Programm. Das Curriculum will über kontinuierliche Auseinandersetzung mit Konfliktsituationen prosoziale Kompetenzen vermitteln und nachhaltig stärken.

Aggressives und gewaltbereites Verhalten wird als Ausdruck mangelnder sozialer Kompetenz gewertet. Zum Abbau dieser Defizite trainieren die Schüler im Rahmen von "Faustlos" Verhaltensmuster, die zum Perspektivwechsel anregen und der Empathie dienen. Dazu werden zum Thema "Umgang mit Wut und Ärger" Formen der Impulskontrolle vermittelt und einfache Konfliktslösungsstrategien erarbeitet.

Dies geschieht sowohl mit Methoden der Bildbetrachtung als auch der Rollenspielpädagogik. Zur Durchführung des Programms benötigt man den "Faustlos" – Koffer (mit entsprechenden Bildfolien, Arbeitsanweisungen und Hintergrundinformationen/ € 400,-/ zur Ansicht und Probe auch in der Medienzentrale ausleihbar) und eine entsprechende Schulung für die Umsetzung des Konzepts.

 

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der 1. – 3. Klasse / inzwischen auch im Vorschulbereich einsetzbar.

Ziel: Stärkung der Impulskontrolle und der Problemlösungs- und Selbstbehauptungsfähigkeiten.

Vermittlung "prosozialer" Kompetenzen wie

    • Empathiefähigkeit (Gefühle anderer wahrnehmen, verstehen und angemessen darauf reagieren)
    • Impulskontrolle (Fähigkeit interpersonellen kognitiven Problemlösens und Training sozialer Verhaltensfertigkeiten)
    • Umgang mit Ärger und Wut (Wahrnehmung der Auslöser, Beruhigungstechniken, Gebrauch positiver Selbstverstärkung)

JULEICA

Ansprechpartner: siehe Propsteijugenddienste (ajab – aktuell)

Die Jugendleitercard erhält, wer einen Kurs absoviert hat, in dem rechtliche, methodische und inhaltliche Grundlagen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt worden sind. Ferner wird als Praxiserprobung ein Projekt in der Praxis der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit geleitet.